Wenn es um die Beziehung eines Kunden zu seiner Bank geht, steht das Girokonto ganz vorne. Für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist das Girokonto unverzichtbar.
Girokonto eröffnen
Sein Girokonto eröffnet man bei einer Bank. Dadurch schließen Kunde und Bank einen Girovertrag.
In Deutschland hat man als Kunde aus gewisser Sicht die Wahl zwischen drei Arten von Banken:
- Sparkassen und Landesbanken
- Genossenschaftsbanken
- Privatbanken
Die breite Auswahl an Bankdienstleistungen führt dazu, dass man als Kunde einige konkurrierende Angebote vergleichen kann. Allerdings sollten nicht nur auf Kontoführungsgebühren achten, wenn es darum geht, ein Girokonto zu eröffnen. Schließlich ist es nur ein Einstieg in die Geschäftsbeziehung. Das Girokonto ist Voraussetzung für einen Dispokredit und weitere Geschäfte mit seiner Bank bzw. Sparkasse.
Wie funktioniert ein Girokonto?
Ein- und ausgehende Zahlungen werden auf dem Girokonto verbucht.
- Haben: eingehende Zahlungen
- Soll: ausgehende Zahlungen
Aus der Differenz zwischen Soll und Haben ergibt sich ein Saldo, der positiv oder negativ sein kann. Diesen Saldo kann man normalerweise seinen Kontoauszügen entnehmen.
Ein Guthabenkonto ist oftmals eine Art Einstieg in die Beziehung zu seiner Bank. Nicht selten folgen dem ein Dispositionskredit und vielleicht noch ein paar Versicherungen. Zudem ist es gut möglich, dass die Bank irgendwann ihre Dienste beim Wohnungskauf oder Hausbau zur Verfügung stellt, sei es mit einem Bausparvertrag, einer Lebensversicherung oder einem Hypothekendarlehen. Schließlich ist die Bank der erste Ansprechpartner, wenn es um finanzielle Angelegenheiten geht.
Weitergehende Informationen zu Baufinanzierung und vielen anderen Finanzthemen findet man bei Hypostar.
Zusammenfassung:
- ein Girokonto eröffnet man bei einer Bank
- die Angebote unterscheiden sich u.a. durch ihre Kontoführungsgebühren
- bei einem Girokonto werden eingehende und ausgehende Zahlungen zu einem Saldo verbucht